Den passenden Namen für ein Start-up finden

Wer seinen Traum von der Selbstständigkeit wahr machen und die eigene Idee der ganzen Welt präsentieren will, muss viele Hürden überwinden, bis es endlich losgehen kann. Zum einen muss die passende Rechtsform gefunden werden. Zum anderen ist die Finanzierung der geplanten Unternehmung zu klären. Denn eine Gründung verschlingt je nach Rechtsform nicht nur jede Menge Gebühren. Auch Gehälter und anfängliche Investitionen müssen erst einmal bezahlt werden – egal ob mit nennenswerten Einnahmen zu rechnen ist oder nicht. Und da ist noch eine Frage, die von Gründern zu beantworten ist: Wie soll die Firma heißen?

Name für Unternehmen finden: nicht immer leicht

Weil sich Start-ups von anderen Unternehmen vor allem durch echte Innovationen abgrenzen, sollte auch der Name einen frischen Wind in die jeweilige Branche bringen. Die Anforderung dabei sind hoch. Weil das regionale und überregionale Marketing heutzutage maßgeblich über das Internet erfolgt, muss der Name zum Beispiel noch als Domain verfügbar sein. Nur keine Namensrechte zu verletzten reicht meist nicht mehr aus.

Auf einen Blick:

1. Der Name darf keine Namensrechte verletzen.

2. Der Firmenname sollte als Domain noch verfügbar sein.

3. Der Names des Start-ups sollte die eigene Philosophie widerspiegeln.

4. Die Firmierung sollte in jedem Fall leicht aussprechbar und schnell zu merken sein.

Tools zur Namensfindung von Start-ups

Wenn ihr bereits eine Idee habt, könnt ihr sofort das Unternehmensregister und das Patent- und Markenamt bemühen, um die Rechte am Namen zu prüfen. Seid ihr noch nicht soweit, helfen eich Tools wie Wordoid dabei, pfiffige Kombinationen zu erstellen. Der Generator erlaubt es, die Anzahl der Buchstaben zu definieren und festzulegen, welche Begriffe in unbedingt enthalten sein sollen. Außerdem könnt ihr Wortkombinationen einer oder mehrerer Sprachen ausspucken lassen. Sobald euch eine Kombi anspricht, könnt ihr sofort checken, ob die Domain noch frei ist. Alternativ dazu nutzt ihr einfach Domaintyper oder checkt die Verfügbarkeit direkt bei einem Provider eurer Wahl (United Domain etc.).

Abkürzungen selten als Markenname geeignet

Ihr steht auf Abkürzungen aus drei Buchstaben? Ist okay – jedenfalls solange ihr B2B unterwegs seid. In der direkten Kundenansprache (als Markenname) lässt sich eine Abkürzung in der Regel nur schwer dechiffrieren.

Alles klar? Dann schnell zum Markenamt!

Sobald die Sache klar ist und ihr den passenden Namen für euer Start-up gefunden habt, solltet ihr zwei Dinge erledigen:

1. Lasst den Firmennamen beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) registrieren. Das kostet circa 300,- Euro. Nach zehn Jahren muss die Registrierung erneuert werden.

2. Sichert euch schnell die Domain für eure Marke. Die Kosten variieren je nach Domainendung und Provider.

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