Das digitale Klassenzimmer: Zukunft schon heute

Wird die Krise die Art wie wir leben, aber auch die Art zu lernen, schneller verändern als zuvor angenommen? Denn auch wenn die technischen Möglichkeiten für verteilten Onlineunterricht prinzipiell schon länger vorhanden waren, stehen sie momentan erst so richtig im Fokus der Öffentlichkeit.

Schule mit Unterstützung des Digitalpakts digitalisieren

Bereits am 17. Mai 2019 trat die „Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019 bis 2024” in Kraft, durch die der Bund allgemeinbildende Schulen mit insgesamt 5 Milliarden Euro unterstützt. Das Ziel: Schule digitalisieren. Neben einem entsprechenden​ Förderantrag muss auch ein ​technisch-pädagogisches Einsatzkonzept (TPEK)​ vorliegen, um die Förderung zu erhalten. Aber wie geht das – was genau macht eine konventionelle zu einer digitalen bzw. digitalisierten Bildungseinrichtung?

→ Weitere Infos zur Förderung und Antragstellung in den einzelnen Ländern

Modernste Technik im Klassenzimmer

Statt im guten alten Klassenbuch, können in alle notwendigen Eintragungen auch in einer speziellen, auf dem Laptop, Tablet oder 2-in-1-Gerät des Lehrers installierten Software vorgenommen werden. Webinhalte, Präsentationen und Co werden einfach auf eine digitale Wandtafel projiziert. Arbeitsblätter? Schnee von gestern. In Zukunft werden einfach Dokumente per Mausklick an die Schülerinnen und Schüler geteilt oder individuelle Freigaben für Cloud-Dokumente erteilt. Das geht nicht nur schneller, sondern spart auch jede Menge Papier – unser Ökosystem dankt es uns.

Virtuelle/r Online Unterricht & Konferenzen

Abends ein zweites Mal Sprit verblasen, um zur Lehrerkonferenz in die Schule zu fahren: Auch solche Dinge gehören mit der passenden Software der Vergangenheit an. Möglich machen es Programme wie Microsoft Teams und Skype. Sogar kompletter Onlineunterricht ist hiermit möglich.

Softwarebeispiele für digitalisierte Schulen:

✓ Office 365 Education

✓ AIX Concept

✓ Schuladmin

✓ Class Policy

✓ The New Now

✓ Tablet Academy

✓ Campusware

Wichtig: IT-Infrastruktur & -Sicherheitskonzepte ausbauen

Mit einer guten Software für das Klassenmanagement und den Online-Unterricht ist es jedoch nicht getan: Genau wie in Behörden und Unternehmen muss in Schulen Wert auf den Datenschutz gelegt werden. Damit alle gesetzlichen Vorgaben auch eingehalten werden können, sollte ein hohes Maß an Datensicherheit herrschen. Neben der sicheren Konfiguration von WLAN-Netzwerken (Router und Access Points), Firewalls und Antiviren Programmen sowie sicheren Passwörtern müssen Festplatten, Endgeräte und möglicherweise Server (falls nicht ausgelagert) durch physische Barrieren vor Fremdzugriffen geschützt werden.

Bring your own device?

Die Idee, Schüler/innen dazu zu animieren, den eigenen Laptop von zu Hause mit in die Schule zu bringen, ist denkbar schlecht. Zum einen lassen sich nachhaltige Sicherheitskonzepte nur umsetzen, wenn Privates und Schulisches strikt voneinander getrennt werden. Zum anderen wären unterschiedliche Standards die Folge. Schließlich kann man nicht erwarten, dass finanziell schlechter gestellte Eltern ihren Kindern ein High-End-Gerät kaufen.

Die Lösung: Schuleigene Laptops inkl. passender Software

Die DigitalPakt Förderung kann unter anderem dazu genutzt werden, digitales, schuleigenes Arbeitsmaterial anzuschaffen. Dabei müssen Laptops oder digitale Wandtafeln nicht unbedingt für hohe Summen gekauft werden. Auch ein Leasing der geeigneten Hard- und Software ist möglich.

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